Ich freue mich sehr, dass nun endlich auch Kommentare zu meinen Logbucheinträgen gepostet werden! Auch wenn diese nicht gerade aufmunternd oder freundlich sind, ich freue mich trotzdem! Die Kommentare beziehen sich ja auf ein altes Sprichwort, das so zum Beispiel als Wandinschrift die Marineschule zu Glückstadt ziert und das ich im vorigen Artikel zitiert hatte. Daher möchte ich an dieser Stelle dazu ein Gedicht von Joachim Ringelnatz loswerden:
„Ich kann mein Buch doch nennen, wie ich will
Und orthographisch nach Belieben schreiben!
Wer mich nicht lesen mag, der laß es bleiben.
Ich darf den Sau, das Klops, das Krokodil
Und jeden anderen Gegenstand bedichten,
Darf ich doch ungestört daheim
Auch mein Bedürfnis, wie mir’s passt, verrichten.
Was könnte mich zu Geist und reinem Reim,
Was zu Geschmack und zu Humor verpflichten? -
Bescheidenheit? – captatio – oho!
Und wer mich hasst, – - sie mögen mich nur hassen!
Ich darf mich gründlich an den Hintern fassen
Sowie an den avant – propos.“
Natürlich wünsche mir jetzt noch VIELE weitere Kommentare, Gute und Böse, Lob und Kritik, alles sei mir recht! Mein Traum wäre es, wenn an dieser Stelle ein lebhafter Dialog stattfände, am liebsten über maritime Themen…


